Müller-Miklaw-Nickel Ingenieurgesellschaft

Sächsische Zeitung

Donnerstag, 13.04.2017

Mauer vor Oberschule wird neu gebaut

Die Stadt Wilsdruff will die marode Stützmauer erneuern. Dafür ist ein sechsstelliger Betrag vorgesehen.

 

 

Die Stützmauer vor der Schule ist marode.
Die Stützmauer vor der Schule ist marode.

© Archiv: SZ

 

Wilsdruff. Die Stadt Wilsdruff will die Stützmauer vor der Oberschule am Gezinge komplett erneuern lassen. Kürzlich wurde dafür ein Bauauftrag an das Unternehmen Meliorationsbau Meißen vergeben. Die Kosten liegen bei 120 000 Euro. Die Mauer wurde vermutlich zur Zeit des Schulbaus um 1910 errichtet. Mittlerweile neigt sie sich Richtung Fußweg, teilweise sind die Fugen ausgebrochen. „Eine punktuelle Reparatur würde nicht den gewünschten Erfolg bringen“, heißt es aus dem Wilsdruffer Bauamt. Deshalb bliebe nur ein Ersatzneubau als Alternative. Dabei wird die Mauer vom Bereich der Bushaltestelle bis zum Zebrastreifen, wo der Fußweg bisher nur zwei Meter breit ist, um weitere anderthalb Meter zurückgesetzt. Bisher war es dort sehr eng, wenn nach Schulschluss gleich mehrere Klassen auf die Busse warteten. Ebenso soll der mit Mosaiksteinen gepflasterte Zugangsweg zum Gebäude instand gesetzt werden. In dem Weg haben sich zahlreiche Senken gebildet, in denen sich bei Regen das Wasser sammelt. (hey)

Miltitz, den 11.04.2017

MMN plant Löschwasserbehälter

 

Für die Stadt Mügeln hat MMN in 2015 und 2016 folgende Löschwasserbehälter geplant und in der Bauleitung betreut

      OT Seelitz

      OT Zschannewitz

      OT Schleben

Löschwasserbehälter Zschannewitz

 

In 2017 wird MMN folgende Löschwasserbehälter planen und in der Bauleitung betreuen

     Gemeinde Klipphausen OT Kettewitz

     Stadt Lommatzsch OT Roitzsch

 

Alle Löschwasserbehälter haben ein Nutzvolumen von 100 m³

 

Sächsische Zeitung

31.01.2017

 

Sächsische Zeitung

Mittwoch, 04.01.2017

Hopfenbachsanierung kann beginnen

Die Gemeinde Ebersbach hat noch im Vorjahr einen neuen Bescheid über höhere Förderung der Hopfenbachsanierung erhalten.

 

 

© Symbolbild/dpa

 

Naunhof/Lauterbach. Die Gemeinde Ebersbach hat noch im Vorjahr einen neuen Bescheid über höhere Förderung der Hopfenbachsanierung erhalten. Die Hochwasser-Schadensbeseitigung in Form einer Uferbefestigung kostet als günstigstes Angebot der Meißner Firma Tieku 210 000 Euro. 150 000 Euro waren allerdings nur eingeplant und durch Förderung der Sächsischen Aufbaubank gedeckt. Die Verwaltung hatte daher um einen zweimonatigen Aufschub und Nachbewilligung der rund 60 000 Euro Förderung gebeten. Nun ist das Geld bewilligt, der Zuschlag kann erteilt werden und die Firma kann beginnen. (krü)

Sächsische Zeitung

Dienstag, 13.12.2016

Gehwegbau dauert deutlich länger

Der Gehweg entlang der Bundesstraße B 173 in Herzogswalde wird erst im Jahr 2017 fertig. Vor allem der Untergrund mache den Bauarbeitern zu schaffen und lasse die Arbeiten nur langsam voran gehen, heißt es aus dem Bauamt der Stadt Wilsdruff. So liegt Felsgestein an, das sich nur mit einem Meißel lösen lässt. Dies führt zu Verzögerungen im Bauablaufplan. Auch müssen Telefonleitungen umverlegt werden, weil ein neuer Regenwasserkanal gebaut wird. Zudem sind Sicherungsmaßnahmen am Fels notwendig, damit lockeres Gestein nicht auf Fußweg oder Straße fallen kann. Immerhin bewegen sich die Arbeiten in Richtung Helbigsdorfer Weg.

Insgesamt soll der kombinierte Geh- und Radweg 1 075 Meter lang werden. Er beginnt an der Brücke im Triebischtal und endet auf Höhe der Fußgängerampel. Auch im weiteren Bauverlauf wird unter halbseitiger Sperrung gebaut. Autofahrer müssen sich noch bis zum Frühjahr 2017 auf Behinderungen einstellen. (hey